Hier sind ein paar Literaturtipps für Leute, die anfangen möchten, zu schreiben und nicht immer die Zeit finden:

Mark Levy, Geniale Momente – Denken durch Schreiben

Romanautor Mark Levy zeigt die Technik der «persönlichen Aufzeichnungen», eine Methode, mit der man, so Levy, geniale Momente zuverlässig erzeugen kann.

Zehn Gebote des Schreibens

Deutsche und international bekannte Autoren, von Jonathan Franzen bis Zeruya Shalev, von Ulla Hahn bis Ingrid Noll und ihre zehn Gebote des Schreibens. Basiert auf den 10 Schreib-Geboten von Elmore Leonard und war auch schon in der englischen Zeitung  Guardian abgedruckt.

Austin Kleon, Alles nur geklaut – 10 Wege zum kreativen Durchbruch.

Der englische Titel heißt etwas treffender: „Steal Like an Artist: 10 Things Nobody Told You About Being Creative“.

Und das sind die zehn Dinge für Austin Kleon:

1. Das Beste ist geklaut.
2. Warte nicht erst, bis du weißt, wer du bist.
3. Schreib das Buch, das du selbst gern lesen möchtest.
4. Benutze deine Hände.
5. Du brauchst Hobbies und Nebenprojekte.
6. Das Geheimnis: Mach gute Arbeit und teile sie mit anderen.
7. Geografie ist kein Hindernis mehr.
8. Sei nett. (Die Welt ist ein Dorf.)
9. Sei langweilig. (Nur so kommst du mit deiner Arbeit voran.)
10. Kreativität heißt Beschränkung.

Jocelyn Glei (Hrg.), Manage Your Day to Day – Build Your Routine, Find Your Focus And Sharpen Your Creative Mind.

20 Kreative über Wege und Werkzeuge, es durch den 24/7 -Alltag unseres gestressten Lebens zu schaffen.

Charles Duhigg: The Power Of Habit: Why We Do What We Do, and How to Change

Mit vielen Beispielen zeigt der Autor, wie man alte und z.T. falsche Gewohnheiten dauerhaft ändern kann.

 
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